Steil 38 Meter lange Rutsche schließt in Spanien am Tag nach dem Öffnen nach Verletzungen.

Steil 38 Meter lange Rutsche schließt in Spanien am Tag nach dem Öffnen nach Verletzungen.

Die Behörden halten die Touristenattraktion an der Costa del Sol nach Beschwerden für unsicher.

Folie schließt in Spanien einen Tag nach dem Öffnen, weil sie zu gefährlich ist

Eine lange, steile Rutsche, die zwei Straßen in einer südspanischen Stadt verbindet, wurde einen Tag nach ihrer Öffnung für die Öffentlichkeit bis auf Sicherheitskontrollen geschlossen.

Die 38 Meter lange Rutsche in Estepona an der Costa del Sol soll den Bewohnern jeden Alters eine schnelle Fahrt zwischen den Straßen ermöglichen, die auf sehr unterschiedlichen Ebenen liegen.

Die Edelstahlrutsche, die als die längste Spaniens gilt, weist eine Steigung auf, die zwischen 32 und 34 Grad variiert.

Es wurde am Donnerstag enthüllt, aber am nächsten Tag geschlossen, nachdem sich die Leute über Verletzungen beschwert hatten, und ein Video, das auf Social Media gepostet wurde, zeigte, wie ein Benutzer mit furchterregender Geschwindigkeit die Folie hinunterstürzte und am Ende davonflog.

Das sind die wahren Fakten

„Die Estepona Folie ist ein Stück Scheiße“, schrieb eine Frau auf Twitter. „Ich bin draufgegangen und wurde überall verletzt. Ich flog zwei Meter und die Polizei fing an zu lachen.“

Sie gab auch Bilder ihrer gestreiften Ellbogen bekannt und fügte hinzu: „Ich werde nicht meinen Arsch hochschieben, was noch schlimmer ist.“

Am Freitag sagte der Rat, dass er die Firma, die die Folie gebaut hat, angewiesen habe, eine gründliche Überprüfung durchzuführen.

Aber es wurde auch gesagt, dass die Menschen den Anweisungen auf der Folie folgen mussten, wie z.B. im Sitzen und nicht im Liegen, Arme drin zu halten und sie nicht gleichzeitig mit anderen Menschen zu benutzen.

„Das in den sozialen Medien weit verbreitete Bild war ein isoliertes Ereignis“, sagte der Rat in einer Erklärung.

„Mehr als tausend Menschen nutzten die Rutsche richtig[am Donnerstag] und ohne Zwischenfälle. Dennoch hat der Rat angesichts der Situation eine neue Überprüfung beantragt, um den Nutzern maximale Garantien zu bieten.“

Die Einweihung der Rutsche war online auf eine schelmische Reaktion gestoßen.

„Wie lange wird es dauern, bis ein betrunkener ausländischer Tourist stirbt?“ fragte sich ein Twitter-Nutzer.

„Was für eine fantastische Idee ist diese neue Rutsche zwischen den Straßen von Estepona“, schrieb ein anderer. „Zahnärzte werden sich die Hände reiben.“

Michael Schumacher Spielfilmrechte in Cannes zu vergeben

 

Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des Formel-1-Stars und berichtet über seinen fast tödlichen Skiunfall.

Das dramatische Leben und die Zeiten des Formel-1-Champions Michael Schumacher sollen als abendfüllende Filmdokumentation veröffentlicht werden, die von seiner Familie und seinen Freunden als persönliche Hommage an ihn beschrieben wird.

Schumacher erzählt die Geschichte des Stars, von seiner Kindheit als Hobby-Go-karter in Kerpen bei Köln bis zu seinen legendären Siegen auf der Rennstrecke, wo er sieben Formel-1-Titel holte. Es wird auch den fast tödlichen Skiunfall vor fünf Jahren dokumentieren, der ihn mit verheerenden Kopfverletzungen heimgesucht hat, von denen er sich noch erholt.

Der Film soll am 5. Dezember in den Kinos in Deutschland und der Schweiz gezeigt werden, während die ausländischen Lizenzrechte – inklusive Streaming-Service-Zugang – beim kommenden Filmfestival in Cannes zu gewinnen sein werden, wenn der Trailer des Films erstmals öffentlich gezeigt wird. Neben Maradona, einem dokumentarischen Porträt des legendären argentinischen Fußballspielers Diego Maradona, an dessen Vorführung er teilnehmen wird, wird es wahrscheinlich um Aufmerksamkeit kämpfen.

Alle sind auf den Inhalt gespannt

Im Gegensatz zu früheren Filmporträts von Schumacher wurde die Entstehung des Films durch das Hamburger Produktionshaus BI 14 Film von seiner Familie, darunter seine 24-jährige Frau Corinna, und die beiden sportlich ausgezeichneten Kinder Gina, 22, und Mick, 20, für Westernreiten bzw. Formel 2-Rennen voll unterstützt.

Sie sollen in den deutschen Medien eng mit den preisgekrönten Filmemachern Michael Wech und Hanns-Bruno Kammertöns zusammengearbeitet haben und werden alle im Film interviewt, ebenso wie Schumachers 73-jähriger Vater Rolf. Dazu kommen Aufnahmen aus dem Familienarchiv, die noch nie öffentlich gezeigt wurden, darunter auch Szenen von Schumacher zu Hause bei der Familie.

Szenen von Schumachers 50. Geburtstagsfeier im Januar werden in den Film aufgenommen, der auch den 25. Jahrestag seines ersten WM-Erfolgs feiern wird, als er im australischen Adelaide nach einem spektakulären Sturz über seinen Hauptkonkurrenten Damon Hill zum Sieg raste.

Aber es wird angenommen, dass der Dokumentarfilm den wahren Zustand von Schumachers Gesundheit nicht enthüllt und auch nicht, dass er vor der Kamera sprechen wird. Sein Skiunfall im französischen Meribel am 29. Dezember 2013, etwas mehr als ein Jahr nach seiner Pensionierung aus dem Motorsport, kostete ihn fast das Leben und ließ ihn im Koma liegen, nachdem er gegen einen Felsen gefahren war und trotz Helm eine traumatische Hirnverletzung erlitten hatte. Er verbrachte sechs Monate im Krankenhaus in Grenoble, bevor er nach Hause durfte, um einen umfangreichen Rehabilitationsprozess zu beginnen.

Er soll von einem Team von Ärzten und Pflegepersonal in seinem Haus in Gland, Schweiz, abhängig bleiben, aber die Familie hat noch nie etwas zum Gesundheitszustand gesagt.

Schumacher soll regelmäßige Besucher empfangen haben und soll mit einem Hubschrauber in Begleitung seiner Betreuer zur spanischen Insel Mallorca geflogen sein, wo die Familie eine Villa besitzt, um seinen 50. Geburtstag zu verbringen.